1. Sonntag nach Trinitatis

Christus spricht: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich.

Mit dem Wochenspruch aus Lukas 10 grüße ich Sie herzlich zum Gottesdienst am 1.Sonntag nach Trinitatis aus der Pauluskirche in Hagen-Wehringhausen.

Eröffnung

L: Im Namen des Vaters

und des Sohnes und des heiligen Geistes

G: Amen

L: Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn

G: Der Himmel und Erde gemacht hat.

Psalmgebet: Psalm 34 [EG 717.1]

Wir beten im Wechsel mit Worten aus Psalm 34:

Ich will den Herrn loben allezeit;
sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.

     Meine Seele soll sich rühmen des Herrn,
     daß es die Elenden hören und sich freuen.

Preiset mit mir den Herrn
und laßt uns miteinander seinen Namen erhöhen!

     Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir
     und errettete mich aus aller meiner Furcht.

Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude,
und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden.

     Als einer im Elend rief, hörte der Herr
     und half ihm aus allen seinen Nöten.

 

Der Engel des Herrn lagert sich um die her,
die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus.

     Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist.
     Wohl dem, der auf ihn trauet!

Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen!
Denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.

     Reiche müssen darben und hungern;
     aber die den Herrn suchen,
     haben keinen Mangel an irgendeinem Gut.

G: Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und dem heiligen Geist,
wie es war im Anfang,
jetzt und immerdar
und von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Amen

Tagesgebet

Lasst uns beten:

Du Gott der Liebe,
wir danken dir, dass du uns erlöst hast durch Jesus Christus
und bitten dich:

mache uns stark im Glauben,
damit wir erfüllt werden von deiner Liebe
und die Welt erkennt, dass wir deine Kinder sind.

Dir, Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist,
sei Ehre in Ewigkeit.

Amen

Lesung aus dem Lukasevangelium (Lk 16, 19-31)

19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.

20 Ein Armer aber mit Namen Lazarus lag vor seiner Tür, der war voll von Geschwüren

21 und begehrte sich zu sättigen von dem, was von des Reichen Tisch fiel, doch kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.

22 Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.

23 Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß.

24 Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und kühle meine Zunge; denn ich leide Pein in dieser Flamme.

25 Abraham aber sprach: Gedenke, Kind, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet, du aber leidest Pein.

26 Und in all dem besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüberwill, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber.

27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus;

28 denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.

29 Abraham aber sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören.

30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun.

31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.

Predigt

„Gnade sei mit Euch und Friede von dem,
der da ist,
der da war
und der da kommt.“

Liebe Gemeinde,

ein erster schüchterner Blick, ein freundliches Lächeln, ein Kennenlernen vielleicht, das Entdecken von Gemeinsamkeiten. Und dann, das Gefühl so etwas wie Seelenverwandte zu sein. Eine innige Liebe wächst. Zwei Menschen haben das Gefühl, füreinander geschaffen zu sein. Anfangs teilen sie alles, möchten nicht mehr getrennt sein. Alles wird gemeinsam gemacht, meine Freunde sind auch deine Freunde.

Unzertrennlich werden diese zwei Menschen, werden sozusagen ein Herz und eine Seele...

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Die Erinnerungen an das Ostergeschehen, für die ersten Christinnen und Christen, die Urgemeinde in Jerusalem, sind sie noch sehr greifbar und nah:

Jesus am Kreuz getötet,
die Trauer,
die Wut,
der Schmerz.

Wenn sie daran zurück denken, dann zerreißt es ihnen noch immer das Herz.

Und dann diese unbeschreibliche Freude: Ostern, die Auferstehung des Gekreuzigten. Viele, viele begegnen in dieser Zeit nach Ostern dem auferstandenen Jesus. Es ist für sie fast so, als wäre er nicht gestorben.

Noch immer spüren Sie diese Nähe zu Jesus, innerlich und tatsächlich begegnen und begleiten sie sich weiter.

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Das ständige Hin- und Herfahren, wie lästig das doch ist. Warum denn nicht einfach zusammenziehen, eine gemeinsame Wohnung.

Dann kann unsere beiden Menschen überhaupt nichts und niemand mehr voneinander trennen. Und plötzlich finden beide das Motorradfahren toll oder besuchen gemeinsam einen Häkelkurs.
Ein Herz und eine Seele so sind die beiden nun einmal.

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Am Himmelfahrtstag waren die Jüngerinnen und Jünger bei Jesus gewesen. Einiges hatte er ihnen noch zu sagen gehabt, dass sie sich aufmachen sollten, der Welt von Jesus zu erzählen beispielsweise.

Aber eben auch, dass der auferstandene Jesus gerade nicht direkt der neue König von Israel werden würde, obwohl viele der Menschen, die Jesus anhingen, sich das doch so sehr wünschten.

Und ganz kurz, bevor er vor ihren Augen verschwunden ist, sagte er noch, er komme wieder...

Nur wann, das könne er ihnen noch nicht sagen. Sie sollten noch bis zum Wochenfest, dem jüdischen Erntedankfest, in Jerusalem warten. Dort würden sie den Heiligen Geist empfangen.
So richtig verstanden hatten die Jüngerinnen und Jünger das wohl nicht, taten aber, wie ihnen gesagt war.

Und dann kam es, das Schawuot, das jüdische Wochenfest.Und dieses Brausen, das überall zu hören war.Und die Flammenzungen, die sich auf die Köpfe der Jüngerinnen und Jünger setzten, ohne sie zu verbrennen.Und die erstaunlichen Fähigkeiten, und der erstaunliche Mut,und die Kraft, die diese ermutigende Schaffenskraft und Antriebskraft Gottes in ihnen auslöste.

Alle Angst, öffentlich zu predigen, öffentlich zu Jesus und seiner Lehre zu stehen, wie weggeblasen.  Ein ganz neues Feuer, ein ganz neuer Tatendrang, eine Begeisterung war in ihnen erwacht. Sie machten sich auf, und erzählten von Jesus, von seinem Leben und seinen Botschaften...

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Liebe Gemeinde,

an dieser Stelle setzt unser heutiger Predigttext ein.  Er steht in der Apostelgeschichte, Kapitel 4, wir hören die Verse 32 - 37:

Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam.

Und mit großer Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war bei ihnen allen. Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wer von ihnen Äcker oder Häuser besaß, verkaufte sie und brachte das Geld für das Verkaufte und legte es den Aposteln zu Füßen; und man gab einem jeden, was er nötig hatte.

Josef aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde – das heißt übersetzt: Sohn des Trostes –, ein Levit, aus Zypern gebürtig, der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.

Amen.

Liebe Gemeinde, da ist es wieder, sie waren ein Herz und eine Seele, wie bei unserem frisch verliebten Paar. 

Zunächst hört sich das ja ganz wunderbar an, was wir da lesen:
Kein Streit,
kein Neid,
keine Gier,
kein Eigennutz.

Und alle sind zufrieden, verkaufen all ihren Besitz und sind in der Gemeinschaft glücklich und zufrieden. Wenn das doch so einfach geht, warum haben wir Menschen nur jemals etwas daran geändert? Und warum machen wir es nicht einfach wieder ganz genauso?

Kommen Ihnen auch Fragen wie diese, wenn Sie über diesen Text nachdenken? Oder sind Sie mit der Feststellung, dass so etwas ja vollkommen unrealistisch ist, schnell damit fertig? Beides – so bin ich der Meinung - würde diesem Predigttext nicht gerecht. Lassen Sie uns einmal etwas genauer, etwas tiefer gehend auf die Situation dieser frühen Christinnen und Christen schauen.

In der Erzählung des Himmelfahrtgeschehens habe ich es schon angedeutet. Und auch der von mir zu Beginn dieser Predigt gewählte Kanzelgruß greift genau dieses Thema auf:

Mit den Worten:
„Gnade sei mit Euch und Friede von dem,
der da ist,
der da war
und der da kommt“

geraten die drei Stationen, die Jesus als eine Erscheinungsform unseres Gottes inne hatte und hat in den Blick:

Menschgewordener Gott, der vor 2000 Jahren gelebt hat,
der da war.

Der jetzt wieder vereint ist mit dem Schöpfergott, dem Vater, und zu seiner Rechten sitzt
der da ist...

Und der wiederkommen wird, um diese Welt als liebevoller König zu Frieden und Gerechtigkeit zu führen
der da kommt...

Die Hoffnung auf eine Wiederkehr Jesu, auf seine Herrschaft als König, sie war den frühen Christenmenschen ein ganz greifbarer Wunsch. Sie lebten in dem Glauben  in der Zuversicht, diese Rückkehr  und damit das Entstehen der gerechten, der friedvollen Welt  noch in ihrem eigenen  irdischen Leben erfahren und miterleben zu können.

Eine Zukunftsangst, eine Angst, materiell nicht versorgt zu sein, empfanden sie dadurch nicht. Bald, ganz bald schon, würde Jesus wiederkommen und sie befreien, sie erlösen. Wofür brauchte es da Haus und Hof? Was machten da schon etwaige Meinungsverschiedenheiten?

Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam.

Liebe Gemeinde,
ich stelle mir gerade vor, wie es unseren beiden liebenden Menschen gerade so geht...

Und irgendwie drängt sich mir gerade der Verdacht auf, dass sich inzwischen die ein oder andere Szene wie diese abgespielt hat:

"Duuuuuu Schaaaaaatz"

"WAS?"

"Denkst Du an unseren Häkelkurs heute Abend, das ist doch immer so schön....“

"MMch, - FÜR DICH VIELLEICHT..."

Nur die wenigsten Beziehungen funktionieren, wenn sich die Partner selbst verlieren. Es gibt kein Du und kein ich, nur ein wir? Das funktioniert meist nicht, spätestens dann nicht, wenn aus dem verliebt sein, eine zukunftsfähige Liebe werden soll.

Ich denke, so realistisch mussten auch die  christlichen Gemeinden mit der Zeit erkennen: Auf Dauer angelegte Gütergemeinschaft, auf Dauer angelegt „ein Herz und eine Seele“?

Ich kenne keine Beispiele, wo so etwas funktioniert hat...

Und auch in der Urgemeinde in Jerusalem, brach genau darüber ja schon schnell ein Streit aus. In Kapitel 6 der Apostelgeschichte lesen wir davon dass es ein Murren gab, weil die Witwenversorgung einzelnen Gruppen nicht gerecht erschien...

Um so spannender bleibt für mich die Frage, was wir heute - im Jahr 2020 -, ja leider muss auch ich dieses Thema noch einmal anschneiden - mitten in der Corona-Pandemie aus dem Predigttext und aus der Urgemeinde mitnehmen können.

Auf einander Acht geben, unsere Mitmenschen im Blick halten, von dem zu Teilen, was wir haben. Das funktioniert auch ohne Selbstaufgabe. In den letzten Wochen sind Berufsgruppen in den Blick geraten, die wir vorher oft nicht besonders beachtet haben:Pflegekräfte in Krankenhäusern und Seniorenheimen, geringer Lohn, hohe soziale Verantwortung, und oftmals eine starke psychische Belastung.

Dass wir das wahrnehmen und zu Fürsprechern werden, ist wichtig.
Verkäuferinnen und Verkäufer, die den – Entschuldigung - täglichen Wahnsinn insbesondere der ersten Wochen,so hautnah spüren mussten. Teilweise beschimpft und angeschrien dennoch freundlich bleiben müssen. Egal wie sehr die eigene Angst vielleicht im Nacken sitzt...
Mitarbeiter der Ordnungsbehörden, beschimpft, bespuckt...
Osteuropäische Scheinselbstständige in der Fleischindustrie, zu Billiglöhnen eingesetzt,in Schangelunterkünften zusammen gepfercht, krank gemacht, für unsere Sonderangebote leidend.
Eine lange Liste fiele mir ein...

Begegnen wir diesen Menschen mir Respekt, mit einem Maskenlächeln, die Augen verraten das. Sagen wir Danke. Überlegen wir zweimal, wie geil der Geiz nun wirklich ist. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, für die wir nicht immer  ein Herz und eine Seele sein müssen.

Ja, wir sind gesegnet. Gesegnet, in diesem Land leben zu können, medizinisch gut und sicher versorgt.Ja, viele von uns gesegnet, dass sie mehr ernten, als sie selbst essen können.Ja, viele von uns sind gesegnet, dass eine Grundsicherung sie vor dem Hungern schützt.

Bleiben wir uns dessen bewusst, und voller Dankbarkeit für Gottes reichen Segen. Lassen wir uns anrühren, von dem Leid anderer und vergessen wir nicht:
Der Segen wird größer, wenn wir ihn teilen. So wie ein winziger Stein, in einen See geworfen, riesig große Kreise zieht.

Und für alle Menschen, die in diesen Zeiten, mehr leisten müssen, als Ihnen gut tut, möchte ich mit dem Gedicht „Die Schale der Liebe“ von Bernhard von Clairvaux schließen:

Wenn du vernünftig bist,
erweise dich als Schale

und nicht als Kanal,
der fast gleichzeitig empfängt und weitergibt,
während jene wartet,
bis sie gefüllt ist.

Auf diese Weise gibt sie das,
was bei ihr überfließt,
ohne eigenen Schaden weiter.

Lerne auch du,
nur aus der Fülle auszugießen
und habe nicht den Wunsch,
freigiebiger zu sein als Gott.

Die Schale ahmt die Quelle nach.

Erst wenn sie mit Wasser gesättigt ist,
strömt sie zum Fluss,
wird sie zur See.

Du tue das Gleiche!
Zuerst anfüllen und dann ausgießen.

Die gütige und kluge Liebe ist gewohnt überzuströmen,
nicht auszuströmen.

Ich möchte nicht reich werden,
wenn du dabei leer wirst.

Wenn du nämlich mit dir selbst schlecht umgehst,
wem bist du dann gut?

Wenn du kannst,
hilf mir aus deiner Fülle,

wenn nicht,
schone dich. 

AMEN

Und der Friede Gottes,
welcher höher ist, als all unsere Vernunft,
bewahre unsere Herzen und Sinne
in Christus unserem Bruder

Amen

Fürbitten

Lasst uns Gott danken und Fürbitte halten:

Gott, ewig und barmherzig,
du rettest,
du hilfst,
du antwortest, wenn wir dich suchen.

Gott, ewig und barmherzig,
Rette du die Armen und die Reichen.
Öffne die Ohren der Reichen für die Hilferufe
der Armen, der Flüchtlinge, der Arbeitssklaven.
Fülle die Herzen der Reichen mit Barmherzigkeit
und die Hände der Armen mit Brot.

Gott, ewig und barmherzig,
Kranke und Trauernde warten auf Heilung.
Sie haben Schmerzen,
sie sind in Furcht,

sie leiden,
sie hoffen.
Steh du den Kranken und Trauernden bei.
Gib denen Freundlichkeit, die andere pflegen.
Beschütze die, in der Seelsorge und Beratung tätigen.
Schenke Kraft, schenke Ruhe,
wenn es sein kann – schenke Genesung
und schenke du das Erkennen
und Achten eigener Grenzen.

Gott, ewig und barmherzig,
die Hilflosen werden verachtet.
Schwache werden gemobbt, vertrieben und
verlieren ihre Würde.
Tritt du für die Schwachen ein,
beschütze deine Schöpfung,
gibt denen Mut, die sich vor dem Spott der anderen fürchten.
Sei du ihr Mut.

Gott, ewig und barmherzig,
deine Gemeinde schaut auf dich.
Deine weltweite Kirche lebt von deinem Wort.
Schütze die Verfolgten.
Begeistere die Jungen.
Behüte die Gottesdienstbesucherinnen und –besucher
und behüte alle die, die Gottesdienst daheim feiern
Segne das Miteinander und alle Arbeit in der neuen Woche.
Dir vertrauen wir,
auf dich hoffen wir,
dich loben wir allezeit,
durch Jesus Christus, unseren Bruder
Amen.

Vater Unser

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

Segen

Gott segne dich und behüte dich.

Gott lasse leuchten sein Angesicht über dir
und sei dir gnädig.

Gott erhebe sein Angesicht auf dich
und gebe dir + Frieden.

Amen