Impressionen von der Begegnung mit der Partnerkirche GKPS 2017

Zu der Begegnung 2017 ist ein Tagebuch erschienen, dass sie bei Pfarrerin Schwerdtfeger erhalten können.

Berichte von der Begegnungsreise, die auf der Homepage des Kirchenkreises erschienen sind, finden sie hier: [bitte anklicken]

 

 

50 Jahre Partnerschaft mit der GKPS-Kirche in Indonesien

Seit 50 Jahren gibt es partnerschaftlichen Beziehungen zwischen der Christlich-Protestantischen Simalungunkirche in Indonesien und dem Evangelischen Kirchenkreis Hagen. 1966 sind von der Rheinischen Missionsgesellschaft Schwester Elisabeth Steinhard und Schwester Ursula Wörmann ins Simalungungebiet ausgesandt worden. Dort auf Sumatra sollten sie auf Wunsch der Simalungunkirche helfen, ein Internat für Mädchen aufzubauen und die Frauenarbeit zu unterstützen. Die Hagener Frauenhilfsgruppen haben diese Arbeit mit Gebeten und Taten unterstützt. Seitdem besteht der Kontakt

Die Erfahrungen aus diesen 50 Jahren sind in eine Festschrift geflossen. 50 Menschen haben ihre Erfahrungen zusammengetragen und so ist ein buntes Mosaik der Partnerschaft entstanden. Diese Festschrift wurde am 17. Januar der Öffentlichkeit vorgestellt.

Eine Welt - Partnerschaft

Die Paulusgemeinde pflegt seit vielen Jahren eine intensive Partnerschaft mit der GKPS-Kirche in Indonesien. Regelmäßige Begegnungen, Austausch über kirchliches Leben, Ökologie und andere Themen halten die Partnerschaft lebendig. Über die Jahre ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe gewachsen.

Im Kindergottesdienst wird regelmäßig eine Kollekte gesammelt, um einem Mädchen aus Indonesien eine Ausbildung zu ermöglichen.

Über den "August-Theis-Fonds" unterstützt die Paulusgemeinde Schülerinnen und Schüler in Sumatra. Für dessen Startkapital gaben die Rheinische Kirche, die Evangelische Kirche von Hessen und Nassau, das Dekanat Bad Marienberg und die Kirchenkreise Solingen und Hagen zusammen 19.000 Euro. Aus den Zinsen wird das Schulgeld für begabte Schülerinnen und Schüler aus armen Familien gezahlt. Davon müssen die Hälfte Mädchen sein. Gefördert werden jeweils die letzten drei Jahre an einer allgemein- oder berufsbildenden Schule. Zunächst werden in den ersten drei Jahren 100 Schülerinnen und Schüler unterstützt.

Rundbriefe zur Partnerschaft

Rundbrief-Archiv